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Unsere Partner

Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. (AiF)

Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. (AiF) fördert Forschung und Entwicklung zu Gunsten kleiner und mittlerer Unternehmen. Dabei verknüpft sie als Dach eines industriegetragenen Innovationsnetzwerkes Wirtschaft, Wissenschaft und Staat und bietet praxisnahe Innovationsberatung an. Als Träger der industriellen Gemeinschaftsforschung und weiterer Förderprogramme von Bund und Ländern setzt sich die AiF für die Leistungsfähigkeit des Mittelstandes ein.
Gegründet wurde die AIF im Jahr 1954, deren Mitglied die FTG seit der ersten Stunde ist. Heute gehören der AiF 104 Forschungsvereinigungen aus unterschiedlichen Industriesparten als ordentliche Mitglieder an. Etwa ein Drittel davon unterhält eigene Forschungsinstitute.



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Fraunhofer Institut für Silicatforschung ISC Würzburg, Außenstelle Bronnbach

In der 1995 eröffneten Außenstelle des Fraunhofer ISC arbeitet ein interdisziplinäres Team im Spannungsfeld zwischen Schutz von Kulturgütern und industrieller Entwicklung neuer Technologien. Materialwissenschaftler, Chemiker und Maschinenbauer erarbeiten komplette Schutz- und Beschichtungsprogramme für gefährdete Kulturgüter und entwerfen insbesondere für den Laborglasbereich neue Prüfmethoden sowie moderne Bearbeitungstechnologien. Ergänzend bietet die Außenstelle vor allem der regional ansässigen Glasindustrie einen analytischen Service.





Kurt-Schwabe-Institut

Das Kurt-Schwabe-Institut für Mess- und Sensortechnik Meinsberg e.V. (KSI) ist als gemeinnützig tätiges Landesinstitut verantwortlich für die Durchführung grundlagen- und anwendungsorientierter innovativer Forschung auf den Gebieten der physikalischen Chemie und Elektrochemie, der Sensorik und der damit verbundenen Entwicklung neuartiger Sensormaterialien, der wissenschaftlichen Instrumentierung sowie für die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf den genannten Gebieten.

Das KSI besitzt eine hohe Systemkompetenz auf dem Gebiet der Sensorik. Die Zielgebiete der am Institut durchgeführten wissenschaftlich-technischen Arbeiten sind Schüsseltechnologien wie regenerative Energien, Umweltmonitoring, biochemische Prozessanalytik und medizinische Diagnostik. Mehr als 70% aller am KSI durchgeführten Forschungs- und
Entwicklungsarbeiten weisen eine unmittelbare Umweltrelevanz auf.

Zu den strategischen Grundsätzen des KSI gehören der kontinuierliche Ausbau der Forschung zu neuen Sensormaterialien und die kontinuierliche Fortsetzung der Ausrichtung auf Miniaturisierung. Des Weiteren wird am KSI angewandte Sensorforschung betrieben. Diese richtet sich darauf, Ergebnisse in die industrielle Nutzung zu überführen und neue Anwendungsgebiete der Sensorik zu erschließen.

Zur Erfüllung der Aufgabenstellungen arbeitet das KSI mit universitären und außeruniversitären Forschungsinstituten sowie mit verschiedensten Vertretern der Wirtschaft im In- und Ausland zusammen.